Abkürzungen
und Begriffe in A.A.
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AA Alcoholics Anonymous
AAWS AA World Services (AA-Weltdienste, engl.)
ESC European Service Meeting (Europäisches Dienstmeeting, engl.)
GSC General Service Conference (Gemeinsame Dienstkonferenz engl.)
GSO General Service Office (Dienstbüro in den USA)
Guideline Leitlinie
WSM World Service Meeting (Weltdienstmeeting, engl.)
Erläuterungen:
Jede Gruppe sendet einen Gruppenvertreter/in (Gruppensprecher/in) zu den regelmäßig stattfindenden Dienstmeetings der Regionsgruppe (RG).
Jede Gruppe sendet auch eine/n gewählte/n Dienstvertreter/in (GDV) zu den regelmäßig stattfindenden Dienstmeetings der GDVs.
Die RG wählt eine/n 1. und 2. RG-Sprecher/in. Die RG-Sprecher/innen nehmen an den regelmäßig stattfindenden Dienstmeetings der Intergruppe (IG) teil. Auch der/die Delegierte sollte an diesen Meetings teilnehmen; er/sie hat jedoch dort kein Stimmrecht.
Die IG wählt eine/n 1., 2. und 3. IG-Sprecher/in und eine/n Nichtalkoholiker/in (NA). Der/die 1. und 2. IG-Sprecher/in und der/die NA nehmen an den Dienstausschuß-Sitzungen teil.
Auf IG-Ebene gibt es noch den Arbeitskreis "JVA" (Justizvollzugsanstalten) und den Arbeitskreis "ÖA" (Öffentlichkeitsarbeit). In diesen Arbeitskreisen treffen sich Freundinnen und Freunde der einzelnen RGs zum Erfahrungsaustausch.
Für die Delegierten und GDV-Sprecher findet ebenfalls regelmäßig ein Dienstmeeting auf IG-Ebene statt.
Der Dienstausschuß (GDA) wählt: den/die Chairman/Women, den/die 1. Vorsitzende/n e.V., den/die 2. Vorsitzende/n e.V. und den/die Geschäftsführer/in. Diese sind zusammen mit den IG-Sprechern/innen und den NAs im GDA stimmberechtigt. Die anderen Teilnehmer/innen an den GDA-Sitzungen sind nicht stimmberechtigt.
Der/die Delegierte nimmt an der einmal im Jahr stattfindenden GDK (Gemeinsame Dienstkonferenz) teil.
Die GDK ist in fünf Dienstausschüssse (DA) gegliedert. Auf diese fünf Dienstausschüsse werden die Delegierten, die 1. und 2. IG-Sprecher/innen, die NAs, der/die 1. und 2. Vorsitzende e.V. und der Geschäftsführer "verteilt".
Die anderen Teilnehmer/innen werden jedoch nach Sachgebieten bzw. Erfordernissen auf die Dienstausschüsse „verteilt", die haben jedoch keine Stimmrecht.